Lösung

Microsoft Project Server 2010

In den letzten Jahren haben Projekte als neue Form der Arbeitsorganisation eine wesentlich höhere Bedeutung erlangt. Warum? Projekte sollen das Firmenportfolio in kleinere, überschaubarere und damit zielgenauere Einheiten, die Projekte, unterteilen. Jedes Projekt hat erfahrungsgemäß seine eigenen Probleme. Es erfordert Budgets, Ressourcen, Regeln. Um das alles zu verwalten, benötigt man ein dafür geeignetes Computerprogramm.

Erstaunlicherweise verwenden auch heute noch viele Unternehmen dafür Excel. Wie schwierig wird es erst, wenn man mehrere Projekte, die die gleichen Ressourcen verwenden, planen und steuern will! Hierfür verwendet man Enterprise Projektmanagement Systeme (EPM), unsere Empfehlung ist der Microsoft Project Server 2010, dessen Plattform für die Zusammenarbeit  SharePoint ist.

Mit dem Projectserver ist es möglich, alle Projekte zentral an einer Stelle zu verwalten, die zentral verwalteten Ressourcen zu überwachen und auf Veränderungen in einem der Projekte schnell zu reagieren. Alle Ansichten sind auf die spezifischen Anforderungen der einzelnen Rollen im Projekt angepasst.

Projektmanager können den Stand ihrer Projekte überwachen und den Einsatz der Ressourcen in den Projekten kontrollieren. Überlastungen werden so schnell erkannt und können behoben werden.

Mitglieder des Projektteams reporten ihre geleistete Arbeit und können begleitende Dokumente im zum Projekt gehörenden SharePoint-Portal ablegen.

 

Neu in den Projectserver 2010 ist die Portfolio-Analyse integriert werden (bisher war das ein eigenständiges Programm). Hier kann analysiert werden, welche Auswirkungen die durchgeführten und geplanten Projekte hinsichtlich Kosten und Personalbedarf haben. So können frühzeitig fundierte Entscheidungen für die Firmenentwicklung getroffen werden.